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Kiez inklusiv! lebenEin Logo mit einem stilisierten Dach in Blaugrüntönen, darunter der Text "Kiez inklusiv!" in grüner Schrift und das Wort "leben" in roter, handschriftlicher Schriftart. Die linke Seite des Logos ist mit verschiedenfarbigen Kreisen verziert, die von Dunkelrot über Grün bis hin zu Hellblau verlaufen und ein Gefühl von Gemeinschaft und Vielfalt vermitteln sollen.
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Geschützt: Herzlich Willkommen im Projekt Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement!

Liebe Kolleg:innen, 

herzlich willkommen im Projekt „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“ unter dem Motto “Kiez inklusiv! leben”! Unser Projekt ist einzigartig, stetig wachsend und komplex. Es wird einen Moment dauern, bis wir alle ein gutes & gemeinsames Verständnis für unsere Ziele und Wirkungsweisen erarbeitet haben. Auf diese Reise laden wir euch herzlich ein und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit an der Gestaltung einer inklusiven Stadt Berlin. Wir sind gespannt, was wir in den kommenden 4 Jahren gemeinsam in den Kiezen zum Thema Inklusion erreichen werden! 

Teil 1- Unser Projekt

Einstieg

Unser Projekt „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“ (intern kurz: THM) startete in einer Pilotphase im Dezember 2023 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Wir empfehlen euch als Lektüre mit der Projektbeschreibung anzufangen.

Projektbeschreibung Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement

Unseren Projektflyer (leider nicht barrierefrei) könnt ihr euch hier direkt anschauen:

Flyer „Kiez inklusiv! leben“Herunterladen

Pilot- und Expansionsphase

Die Pilotphase wurde am 31.08.2025 erfolgreich abgeschlossen. Es lohnt sich den Abschlussbericht der Pilotphase durchzulesen.

Abschlussbericht Pilotphase THM

Seit dem 01.09.2025 befindet sich das Projekt in der Expansionsphase auf insgesamt bis zu 8 Bezirke. Mehr Informationen dazu könnt ihr im Projektantrag für die Expansionsphase lesen.

Projektantrag für die Expansionsphase THM

Das Projekt in 7 Sätzen

Das Team Friedrichshain-Kreuzberg hat 7 Sätze zur Vorstellung des Projekts bei Fachleuten erarbeitet. Diese wurden gemeinsam mit Herrn Prof. Komorek ausgearbeitet und im Begleitgremium des Projekts in der Pilotphase vorgestellt.

  1. Wir gestalten gemeinsam mit Menschen mit und ohne Behinderungen eine lebenswerte Nachbarschaft für alle.
  2. Wir sind sowohl auf personenbezogener als auch struktureller Ebene aktiv, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Sozialraum zu verbessern.
  3. Wir beraten und begleiten Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und ihre Angehörigen zu Teilhabemöglichkeiten im Sozialraum.
  4. Wir bestärken Nachbar:innen und unterstützen sie bei der Umsetzung ihrer Ideen und Wünsche in Bezug auf ein inklusives Zusammenleben.
  5. Auf struktureller Ebene erkennen und vernetzen wir Ressourcen im Sozialraum.
  6. Wir identifizieren Barrieren jeglicher Art und setzen uns für ihren nachhaltigen Abbau ein.
  7. Wir leiten hinderliche strukturelle Rahmenbedingungen ab, weisen auf sie hin und unterstützen dabei, diese anzupassen.

Zusätzliche Anmerkungen:
Zu 6.: Barrieren sind z.B. Stufen, fehlende Leitsysteme, Vorurteile, fehlende Sensibilisierung in der Nachbarschaft.
Zu 7.: hinderliche strukturelle Rahmenbedingungen sind z. B. unverständliche komplexe Formulare, Bescheide, komplizierte Teilhabeinstrumente (TIB), undurchsichtige Vorgehensweisen in Ämtern, Unternehmen, unklare Ansprechpersonen für Antragstellungen oder Finanzierungen, exkludierende Arbeitsprozesse und Angebote z. B. im Stadtteilzentrum.

Aktueller Stand

Aktuell sind wir in 6 Bezirken tätig. Seit Dezember 2023 in Friedrichshain-Kreuzberg und seit Oktober 2025 in Tempelhof-Schöneberg, Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf. Ab Januar 2026 kommen Mitte und Marzahn-Hellersdorf hinzu. In Marzahn-Hellersdorf schließen wir an bisher bezirklich geförderte Strukturen an. Die zwei verbliebenen Bezirke sind bisher noch nicht festgelegt.

Unser Projektteam

Unser Projektteam besteht aus den Projektleitungen, den Bezirksteams und unserem Verwaltungsteam.

Auf Projektleitungsebene gibt es Kirsten (Kiki), Lena und Anika (die auch gleichzeitig stellvertretende Geschäftsführerin ist). Kiki kümmert sich schwerpunktmäßig um das Projekt- und Fördermittelmanagement sowie Personalentwicklung. Lena arbeitet viel an der inhaltlichen Weiterentwicklung und ist verantwortlich für die Bezirke Mitte, Tempelhof-Schöneberg und Friedrichshain-Kreuzberg. Anika hat einen Fokus auf die wirkungsorientierte Ausrichtung des Projekts und ist aktuell noch Ansprechpartnerin für die Bezirke Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Marzahn-Hellersdorf.

In den jeweiligen Bezirksteams werden wir jeweils mit bis zu 5 Kolleg:innen an bis zu vier verschiedenen Standorten im Bezirk tätig sein. Bis zu 4 Personen werden als lokale Inklusionberater:innen bzw. Projektmitarbeiter:innen vor Ort in den Kiezen und darüber hinaus an der Gestaltung von einem inklusiven Lebensumfeld arbeiten. Die fünfte Person, die bezirksweite Projektmitarbeitende, übernimmt die Rolle der inhaltlichen Schnittstellenfunktion zwischen den Bezirksteams und den Projektleitungen, dem Teilhabefachdienst und weiteren Akteuren.

Projektleitung

Kirsten Bahr

Lena Hoffmann

Anika Göbel (auch stellvertretende Geschäftsführung)

n.n.

Die Bezirksteams

Hier findet ihr eine Übersicht aller Projektmitglieder nach Bezirk. In Klammern steht der lokale Schwerpunkt bzw. das Stadtteilzentrum, falls das bereits fest steht.

Friedrichshain-Kreuzberg

  1. Fynn Hullmeine (RuDi)
  2. Hannah Furian (STZ Friedrichshain – Pauline. Wechselt im 1. Quartal 2026 nach Mitte)
  3. Kristina Habdank (STZ Friedrichshain – Pauline)
  4. Recep Aydinlar (Kreuzberg-Nord mobil)
  5. Stefanie Wiens (Kreuzberg-Nord mobil)
  6. Ieva Berzina-Hersel (Nachbarschaftshaus Urbanstraße)
  7. Tanja Salzmann (bezirksweit)

Tempelhof-Schöneberg

  1. Francesca Haas (Ufa-Fabrik)
  2. Lea Steinmann (Nachbarschaftsheim Schöneberg)
  3. Ludovica Marchelli ab dem 15. Januar (Lichtenrade)
  4. Luise Scholz ab dem 1. März (Lichtenrade)
  5. Georgios Thodos (bezirksweit)

Charlottenburg-Wilmersdorf

  1. Johanna Klinkenbusch
  2. Katja Alex
  3. Murat Akan
  4. Stefan Schultz ab dem 1. Februar
  5. Felix Koch (bezirksweit)

Spandau

  1. Janine Jogwer
  2. Daniela Janko ab dem 1. Februar
  3. André Clausen ab dem 1. Februar
  4. n.n.
  5. Wiebke Ehrenstein (bezirksweit)

Mitte

  1. Jennifer Günther
  2. Michael Herrmann
  3. Jessica Schröder
  4. Hannah Furian
  5. Dave Tyra-Specht (bezirksweit)

Marzahn-Hellersdorf

  1. Kristin Güttler
  2. Sabine Röseler
  3. Jana Thormählen ab dem 15. Januar
  4. Sebastian Mauksch
  5. Thomas Krause (bezirksweit)

Aufgabenverteilung innerhalb des Bezirksteams

In jedem Bezirksteam gibt es Mitglieder mit einem lokalen Schwerpunkt und jeweils ein bezirksweit tätiges Mitglied. Im folgenden Dokument wird die Aufgabenverteilung beschrieben.

Schwerpunktsetzung innerhalb des Bezirksteams

Ein Tätigkeitsprofil für die Inklusionsberater:innen ist Teil der Vereinbarung über die Zusammenarbeit mit den Stadtteilzentren.

Tätigkeitsprofil Inklusionsberatung THM

Abgrenzung zu anderen Angeboten

Im Rahmen eurer Tätigkeit werdet ihr Einzelpersonen oder Einrichtungen (z.B. Stadtteilzentren) zu Teilhabemöglichkeiten im Sozialraum, Abbau von Barrieren, inklusiver Gestaltung von Angeboten und weiteren relevanten Themen beraten. Wir können und wollen nicht in Konkurrenz mit bestehenden Beratungs- und Begleitungsangeboten treten. Aus diesem Grund ist es hilfreich in Erfahrung zu bringen, was andere Träger anbieten und wie sich unser Angebot von ihnen abgrenzt. Zum Beispiel: wir bieten keine rechtliche Beratung oder psychosoziale Unterstützung an. Das Team Friedrichshain-Kreuzberg hat Steckbriefe für einige wichtige Unterstützungsangebote erarbeitet. Ihr findet sie auf dem gemeinsamen Laufwerk unter folgendem Pfad: I:\07 Projekte\240_THM Beratung\00_Allgemein\06_Projektbegleitung und Konzeptionelles\02_Profilschärfung\Steckbriefe berlinweite Unterstützungsangebote.

Die Stadtteilzentren

Unsere Ankerpunkte und wichtigsten Kooperationspartner sind die (landesgeförderten) Stadtteilzentren. Um sie für das Projekt zu gewinnen, fanden mehrere Informationsveranstaltungen für die Leitungen der Stadtteilzentren statt. Eine aktuelle Präsentation, die im November 2025 für die Stadtteilzentren aus dem Bezirk Mitte abgehalten wurde, habe wir hier als PDF-Datei hinterlegt:

Präsentation für die Stadtteilzentren in Mitte

Der VskA schließt Vereinbarungen über die Zusammenarbeit mit den Stadtteilzentren ab. Die Stadtteilzentren stellen einen Arbeitsplatz für unsere Inklusionsberatenden zur Verfügung und erhalten von uns entweder eine monatliche Nutzungspauschale oder eine anderweitige Kompensation. Folgende Einrichtungen kommen als Standorte infrage oder sind bereits Standorte:

Friedrichshain-Kreuzberg

  1. Nachbarschaftshaus RuDi
  2. Stadtteilzentrum Friedrichshain (Standort Pauline)
  3. Stadtteilzentrum am Mehringplatz F1
  4. Stadtteilzentrum Familiengarten
  5. Nachbarschaftshaus Urbanstraße

Tempelhof-Schöneberg

  1. Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der Ufa-Fabrik
  2. Nachbarschaftsheim Schöneberg
  3. darüber hinaus sind wir im Austausch mit weiteren Stadtteilzentren

Spandau

  1. Staakentreff Obstallee
  2. Stadtteilladen Wilhelmstadt
  3. Temporäres Stadtteilzentrum Falkenhagener Feld
  4. darüber hinaus sind wir im Austausch mit: Nachbarschaftszentrum Paul-Schneider-Haus

Charlottenburg-Wilmersdorf

  • Stadtteilzentrum Käte-Tresenreuter-Haus
  • Interkulturelles Stadtteilzentrum Ulme35
  • darüber hinaus sind wir im Austausch mit: Interkulturelles Stadtteilzentrum Divan und Stadtteilzentrum Charlottenburg Nord

Mitte

  1. Kreativhaus Fischerinsel
  2. Zukunftshaus Wedding
  3. Nachbarschaftsetage
  4. darüber hinaus sind wir im Austausch mit weiteren Stadtteilzentren

Der folgende Link führt euch zu einer Übersichtskarte der Standorte:

Übersichtskarte Standorte THM

Die lokal tätigen Inklusionsberater:innen werden ausgehend von einem Stadtteilzentrum tätig sein. Wünschenswert ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Haus und ein Zugehörigkeitsgefühl zum Team des jeweiligen Stadtteilzentrums.
Die Vereinbarung über die Zusammenarbeit mit den Stadtteilzentren findet ihr hier:

Vereinbarung über die Zusammenarbeit

Die Fachstelle

Die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung (kurz: SenASGIVA) begleitet unser Projekt als Fachstelle. Zuständig für den Kontakt zur Senatsverwaltung ist unsere Projektleitung.   

Der Teilhabefachdienst

Neben den Stadtteilzentren ist der Teilhabefachdienst (kurz: THFD) im jeweiligen Bezirk ein wichtiger Kooperationspartner. Der THFD ist zuständig für die Planung, Koordination und Bewilligung von Leistungen zur sozialen Teilhabe für erwachsene Menschen mit wesentlichen körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen. Der VskA schließt in jedem Bezirk eine Vereinbarung zur Projektumsetzung mit der SenASGIVA und dem THFD ab. In der Vereinbarung wird der Rahmen der Kooperation mit den THFD gesetzt. Möglichkeiten der Zusammenarbeit bestehen u.a. in:

  • Informationsabfrage zu sozialräumlichen Angeboten
  • Gemeinsame Beratung
  • Begleitung zu sozialräumlichen Angeboten
  • Kollegiale Fallberatung
  • Fortbildungen

Es ist erwünscht, dass alle bezirksweit tätigen Inklusionsberatenden einen Arbeitsplatz beim jeweiligen THFD tageweise nutzen können. Aktuell ist das in folgenden Bezirken der Fall: Spandau und Tempelhof-Schöneberg.

Im Laufe des Projekts könntet ihr regelmäßigen Kontakt zu den für euren Sozialraum zuständigen Teilhabeplanenden haben oder sogar gemeinsam beraten. Es bestehen Unterschiede in der Organisation und der Arbeitsweise des THFD von Bezirk zu Bezirk. Die Kooperation mit unserem Projekt kann sich dementsprechend anders entwickeln.

Mehr Informationen zur Zusammenarbeit mit dem THFD findet ihr im folgenden Dokument:

Zusammenarbeit mit dem Teilhabefachdienst

Erste Schritte in den Stadtteilzentren

Ihr werdet ab Ende Januar die teilnehmenden Stadtteilzentren in den einzelnen Bezirken kennenlernen. Damit ihr eine Idee bekommt, wie ihr dort gut ankommen und die Arbeit aufnehmen könnt, haben wir einen groben Leitfaden erstellt. Nichts davon ist vorgegeben oder festgeschrieben. Die Stadtteilzentren sind sehr verschieden und haben einen unterschiedlichen Stand beim Thema Inklusion. Dementsprechend kann unsere Arbeit je nach Standort anders aussehen.

  1. Team & Abläufe kennenlernen: Alle die an dem Ort Arbeiten. Von Leitung über Koordination bis zu Hausmeister:innen und Ehrenamtlichen.  
  2. Informationen zum Kiez sammeln: Kiezspaziergänge machen, Berichte von den Stadtteilkoordinationen oder vom Quartiersmanagement lesen, etc. 
  3. Stehen Veranstaltungen an, an denen wir mitwirken können? (eigener Stand oder Orga-Beteiligung) 
  4. Gibt es eine Ideen-Schublade zum Thema Behinderung & Inklusion, an die wir gut anknüpfen können, um anzukommen? Einige Häuser haben zum Beispiel in den vergangenen Jahren den RealitätsCheck Inklusion gemacht, der vom VskA begleitetet wird. Im Zuge dessen sind viele Ideen und Prozesse gestartet. 
  5. Welche anderen inklusionsbezogenen Beratungsangebote, Initiativen oder Gruppen gibt es am Standort und der Umgebung? 
  6. Erste Kontakte knüpfen: bspw. mit der Stadtteilkoordination (wenn vorhanden) und Regionalkoordination aus den Bezirksämtern.  
  7. Eigene Ideensammlung erstellen 
  8. Erste eigene Projekte angehen

Teil 2 – VskA intern

Die folgende Liste ist für euch als erste Übersicht gedacht. In den ersten Wochen werden sich die Personen bei euch noch vorstellen und ihr könnt sie dann kennenlernen

Teammitglieder des VskA

  • Stella: Öffentlichkeitsarbeit & Website
  • Anja: Buchhaltung (Projektübergreifend & Verbandsweit)
  • Esther: Referentin Landesverband Berlin; Begleiten, beraten & gemeinsames Gestalten im Austausch mit den Stadtteilzentren; Organisation und Durchführung von Austauschformaten und AGs; Begleitung der Woche der Nachbarschaft; Kooperationen zum Thema Gemeinwesenarbeit; Austausch mit Politik und der Berliner Verwaltung
  • Piotrek: Gemeinsam mit Esther Referent Landesverband Berlin & Referent Bundesverband; Mitgliederversammlung; Newsletter; Jahrestreffen
  • Maria & Dajana: Beratung und Begleitung der Stadtteilzentren zum Thema Inklusion; Koordination der „RealitätsChecks Inklusion“ in den Stadtteilzentren
  • Jana: Personalangelegenheiten, also alles rund um Urlaub, Zeiterfassung und AU-Meldungen
  • Maren: THM-Finanzen (Honorare); IT-Angelegenheiten (Wichtig: Nur Übergangsweise)
  • Hannah: THM-Finanzen; Vertretung für AU-Meldungen
  • Sinnica: Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit (seit 01.01.2026)
  • Gökcen & Anika: Geschäftsführung

Teil 3 – Weiterführende Links

In der Anfangs- und Einarbeitungsphase werdet ihr sicherlich auch mal einen Moment zum Durchatmen haben. In diesen Momenten empfehlen wir euch folgende Übersichtsseiten zu folgenden Themen.  

Zu den Berliner Stadtteilzentren findet ihr eine Übersichtskarte, auf denen alle landesgeförderten Stadtteilzentren verlinkt sind. Ein guter erster Start, um einen ersten Einblick in die möglichen Arbeitsorte zu bekommen. Der Link führt euch auf eine neue Website:

Übersichtskarte Stadtteilzentren

Zum Bundesteilhabegesetz findet ihr auf der Website zur Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz (BTHG) einen guten ersten Überblick. Der Link führt euch auf eine neue Website:

Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz

Eine weitere Beratungsstelle zum Thema Inklusion ist die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB). Auf deren Website findet ihr viele Informationen zu deren Aufgabengebiet. Der Link führt euch auf eine neue Website:

Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)
  1. Startseite

Projektträger

Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. – Landesverband Berlin
Zimmerstr. 26/27, Eingang D
10969  Berlin

Projektleitung: Kirsten Bahr, Lena Hoffmann
kiez-inklusiv-leben@vska.de
Geschäftsführerin: Gökçen Demirağlı
Vorsitzende: Gabriele Geißler
stellv. Vorsitzender: Robby Schönrich

Registernummer: VR 36227 B

Impressum
Erklärung zum Datenschutz
Erklärung zur Barrierefreiheit

Wir sind für Sie da!

Mehrere Piktogramme, die Nachbarschaft symbolisieren sollen. Darunter der Schriftzug: Beraten, Begleiten, Gemeinsam gestalten.

Stellenangebote

  • Wir suchen eine Projektleitung (m/w/d) für das Projekt „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“
Stellenausschreibung Projektleitung (PDF öffnet in einem neuen Fenster)

Förderung

„Kiez inklusiv! leben“ ist das Motto des Projektes „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“.

Es wird umgesetzt vom VskA Berlin in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Soziales (SenASGIVA).

Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds Plus) und des Landes Berlin.

Die Logos der EU und der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung
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